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Aktuelle Untersuchungsergebnisse bestätigen Identität der sterblichen Überreste aus dem Sarkophag Ottos des Großen
Der Körper des Kaisers
Chirurgische Qualitätssicherungsstudien
Qualitätssicherung in der operativen Medizin am Beispiel der (Viszeral-)Chirurgie
Nachruf für
Dr. Monika Vera Cristofolini
Icon stilisierte Spitze eines Füllfederhalters

Editorial des Ärzteblattes Sachsen-Anhalt

Prof. Hermann-Josef Rothkötter
Dr. med. Carola Lüke
(Foto: Peter Gercke)
Ehrliche Rechnung statt Spardiktat:
Welche Versorgung wollen wir uns leisten?

Entgegen allen Unkenrufen und manchem Tadel sichert unser Gesundheitssystem jeden Tag für Millionen Menschen eine Versorgung auf Spitzenniveau. Das gelingt vor allem durch den unermüdlichen Einsatz aller Gesundheitsberufe. Eine Frage steht allerdings im Raum: Welche Gesundheitsversorgung wollen und können wir uns als Gesellschaft künftig leisten? Für Sachsen-Anhalt gewinnt diese Frage speziell nach der Landtagswahl Bedeutung. Während die Krankenhausplanung auf Spezialisierung, Kooperation und eine engere Verzahnung von Klinik und Praxis setzt, überbieten sich politische Akteure mit Forderungen nach imaginären Strukturen, die weder medizinisch noch ökonomisch tragfähig sind.

Ehrliche Rechnung statt Spardiktat:
Welche Versorgung wollen wir uns leisten?

Entgegen allen Unkenrufen und manchem Tadel sichert unser Gesundheitssystem jeden Tag für Millionen Menschen eine Versorgung auf Spitzenniveau. Das gelingt vor allem durch den unermüdlichen Einsatz aller Gesundheitsberufe. Eine Frage steht allerdings im Raum: Welche Gesundheitsversorgung wollen und können wir uns als Gesellschaft künftig leisten? Für Sachsen-Anhalt gewinnt diese Frage speziell nach der Landtagswahl Bedeutung. Während die Krankenhausplanung auf Spezialisierung, Kooperation und eine engere Verzahnung von Klinik und Praxis setzt, überbieten sich politische Akteure mit Forderungen nach imaginären Strukturen, die weder medizinisch noch ökonomisch tragfähig sind.

Dr. Dietrich Stoevesandt (Foto: Peter Gercke)
(Foto: Peter Gercke)
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ÄB 2026/11
Die renale Denervierung ist ein minimal-invasiver Eingriff zur gezielten Ablation sympathischer Nervenfasern an den Nierenarterien.
ÄB 2026/10
Aktualisiertes Statement des „An-Instituts für Qualitätssicherung in der operativen Medizin“ der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
ÄB 2026/09
Klinische Versorgungsrealität, tiefe B-Zell-Depletion und der Weg zur therapiefreien Remission – Erkenntnisse einer retrospektiven monozentrischen Kohortenstudie und der interdisziplinären Synergie zwischen Neurologie und Hämatologie
ÄB 2026/0708
Dieser Artikel beleuchtet die Erkrankung des erworbenen einseitigen Zwerchfellhochstands und die roboterassistierte operative Zwerchfellraffung als eine effektive und nebenwirkungsarme Therapie.
ÄB 2026/06
Seit März 2025 wird in der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie des Universitätsklinikums Magdeburg A. ö. R. mit dem Hyperspektral-Imaging (HSI) ein innovatives intraoperatives bildgebendes Verfahren genutzt und die Anwendung im Rahmen klinischer Studien untersucht.
ÄB 2026/04
Am 25. postoperativen Tag erfolgt die Rückverlegung eines Patienten nach einem thoraxchirurgischen Eingriff mit septischem Krankheitsbild auf die Intensivstation. Ursächlich für die Verschlechterung seines Zustandes ist eine katheterassoziierte Sepsis durch einen bereits seit 25 Tagen liegenden zentralen Venenkatheter.
ÄB 2026/03
Etwa 50 % der Patienten mit Depression erleben trotz Behandlung einen Rückfall. Die ORAKEL-Studie in Magdeburg testet, ob multimodale Audio-/Videoanalysen die Früherkennung dieser Rückfälle verbessern. Über einen Zeitraum von 48 Wochen werden sechs ärztlich-psychologische Verlaufsuntersuchungen durchgeführt, bei denen parallel Sprach-, Mimik- und Vitalparameter erfasst werden. Künstliche Intelligenz (KI) Modelle sollen entwickelt werden, die Veränderungen erkennen, die sich leicht dem ärztlichen Blick entziehen – zur intelligenten Unterstützung, nicht zum Ersatz der klinischen Beurteilung.
ÄB 2026/0102
Die sekundäre Mitralklappeninsuffizienz (SMI) stellt eine relevante prognostische Determinante bei Patien- tinnen und Patienten mit Herz- insuffizienz dar. Neben der optimierten Pharmakotherapie kommen zunehmend katheterbasierte Verfahren zum Einsatz. Das CARILLON®-System ermöglicht eine indirekte Mitralannuloplastie über den Koronarsinus.
ÄB 2025/11
Das Pankreaskarzinom zählt zu den Tumorentitäten mit weiterhin steigender Inzidenz weltweit. Trotz erheblicher Fortschritte in Diagnostik und Therapie ist die Prognose nach wie vor schlecht. Im Jahr 2020 entfielen etwa 2,6 % aller neu diagnostizierten Krebserkrankungen und 4,7 % aller Krebstodesfälle auf das Pankreaskarzinom, womit es zu den sieben häufigsten tumorbedingten Todesursachen zählt.
ÄB 2025/10
Die Mediasklerose wurde 1903 als eigenständiges klinisches Krankheitsbild von dem Hamburger Professor der Pathologie Johann Georg Mönckeberg jun. (1877 – 1925) beschrieben.
ÄB 2025/09
In diesem Artikel wird ein Überblick über die Behandlung der Arthrose im oberen Sprunggelenk gegeben. Die basisbildenden Aspekte der korrekten und ausführlichen Diagnostik sowie der Bandbreite der konservativen Therapie werden beleuchtet.