


Editorial des Ärzteblattes Sachsen-Anhalt

Dr. Dietrich Stoevesandt
(Foto: Peter Gercke)
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
unser ärztlicher Arbeitsalltag hat sich in den vergangenen Jahren ebenso verändert wie die Rahmenbedingungen unseres Privatlebens. Ursachen für einige dieser Veränderungen waren die Pandemie, Terroranschläge in Halle und Magdeburg sowie der Krieg in Europa und der spätestens seit diesem Sommer nicht mehr zu leugnende Klimawandel mit Folgen wie Hitze und Dürre. Im beruflichen Kontext stellen sich jetzt Fragen nach Hitzeschutzkonzepten in der eigenen Praxis ebenso wie nach der Überarbeitung von Konzepten für den Massenanfall von Verletzten (MANV) in Rettungsdiensten und Kliniken bei Terrorlagen. Außerdem sollten wir uns als Gemeinschaft überlegen wie wir in dem von uns getragenen Gesundheitssystem mit einer weiteren Flüchtlingswelle aus Osteuropa bei einem NATO-Bündnisfall umgehen können.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
unser ärztlicher Arbeitsalltag hat sich in den vergangenen Jahren ebenso verändert wie die Rahmenbedingungen unseres Privatlebens. Ursachen für einige dieser Veränderungen waren die Pandemie, Terroranschläge in Halle und Magdeburg sowie der Krieg in Europa und der spätestens seit diesem Sommer nicht mehr zu leugnende Klimawandel mit Folgen wie Hitze und Dürre. Im beruflichen Kontext stellen sich jetzt Fragen nach Hitzeschutzkonzepten in der eigenen Praxis ebenso wie nach der Überarbeitung von Konzepten für den Massenanfall von Verletzten (MANV) in Rettungsdiensten und Kliniken bei Terrorlagen. Außerdem sollten wir uns als Gemeinschaft überlegen wie wir in dem von uns getragenen Gesundheitssystem mit einer weiteren Flüchtlingswelle aus Osteuropa bei einem NATO-Bündnisfall umgehen können.

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